Erneuerbare Energien / Solarenergie

 
Energie ist zu billig und wird deshalb verschwendet. Die GEU will schonender mit nichterneuerbaren Ressourcen umgehen und das Potential alternativer Energiequellen (Sonne, Wind, Wasser, Geothermie, Biogas und Holz) ausschöpfen statt über neue AKWs zu fantasieren.

Kostenwahrheit und volle Haftung für alle Risiken machen diese Alternativen gegenüber Erdöl und AKWs konkurrenzfähig. So schützen wir die Umwelt und schaffen nachhaltig neue Arbeitsplätze statt Milliarden ins Ausland zu zahlen für Erdöl und Erdgas. Die GEU setzt hier immer wieder entscheidende Impulse!

Verschiedene Vorstösse u.a. der GEU bereits in den 80er-Jahren forderten den Einsatz von Sonnenkollektoren und Solarpanels zur Strom- und Warmwassergewinnung. Das Badewasser des Schwimmbades Dübendorf wird heute mit Hilfe von Sonnenkollektoren geheizt. Auf zwei Schulhausdächern und Gebäuden der Werke stehen Solaranlagen, die Strom erzeugen.

Auf Initiative der GEU wurde Ende der 90er die Solarstrombörse eingeführt. Wir freuen uns, dass es auch immer wieder innovative Bewohnerinnen und Bewohner gibt, die eigene Wege gehen, um solche Anlagen zu finanzieren.

Unterlagen zum Thema

Ja zum zukunftsweisenden EnergiegesetzLeserbrief von Philipp Reibisch zum Energiegesetz, 05.05.17
Energieeffizienz und erneuerbare EnergienFlyer Informationsabend Was können die Gemeinden tun?, 1.7.2015
Ein Gewinn für unsere Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft Leserbrief zur Energie- statt Mehrwertsteuer im Glattaler von Thomas Maier, 27.2.2015
Ehrlichkeit und Klarheit bei den Energiekosten Leserbrief zur Energie- statt Mehrwertsteuer im Glattaler von Philipp Reibisch, 20.2.2015
Stellungnahme zur Energiestrategie 2050 Artikel in der «Finanz und Wirtschaft» von Kantonsrätin Stefanie Huber, 13. März 2014
Interview mit Bruno Hediger Bruno Hediger ist GEU-Mitglied und Besitzer des sechsten im Kanton Zürich erbauten Minergie-P-ECO®-Hauses.   
Schriftliche Anfrage betreffend unnötige Hindernisse für Solarstromanlagen von Gemeinderat Thomas Maier, 22.11.2012   
Postulat «Flusskraftwerk an der Glatt» von Gemeinderat Thomas Maier, 7.7.2008



Energieeffizienz / 2000-Watt-Gesellschaft

Unsere Volksinitiative „2000 Watt-Gesellschaft für Dübendorf“ wurde Anfang 2010 eingereicht und sollte dazu beitragen, das ungenutzte Potential in Dübendorf aufzudecken. Leider fand die Initiative keine Mehrheit bei der Bevölkerung.

Auf kantonaler und nationaler Ebene setzen wir uns u.a. für eine Aufstockung der Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung ein.

Unterlagen zum Thema

2000-Watt-Gesellschaft für Dübendorf – Warum?Leserbrief von Gemenderätin Angelika Murer Mikolasek, 26.12.2011
Präsentation zur Umsetzung der 2000-Watt Initiative in Dübendorfvom 4.9.2011
Nachhaltige KurzsichtigkeitLeserbrief von Gemeinderat Thomas Maier, 20.12.2010

Volksinitiative «2000-Watt-Gesellschaft für Dübendorf» Medienmitteilung vom 21.7.2009 anlässlich der Lancierung der IntiativeBeitrag von Dübendorf zum Klimaschutz: 2000-Watt-Gesellschaft für Dübendorf

Weitere Votum zur Motion „Begrenzung Wärmeenergiebedarf bei Bauten“ von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 2.7.2007


Die Stadt geht voran

Die Stadt Dübendorf hat zum zweiten Mal das Label „Energiestadt“ erhalten. Stadt und Städtische Werke haben in jüngster Zeit einige Projekte realisiert wie die Solaranlage auf dem Dach des neuen Werkgebäudes. Nach Meinung der GEU liegt in Dübendorf aber noch ein grosses Potential im Bereich Energie brach und es könnte schneller gehen: Der Gemeinderat hat es leider abgelehnt, sich für das ambitionierte Label „Energiestadt Gold“ einzusetzen.

Ein Flusskraftwerk beispielsweise, wie durch ein Postulat von glp-Gemeinderat Thomas Maier angeregt, kam nicht zu Stande.

Umstrittene energetische Vorstösse wie das energerisch aufwändige Sommereis in der Eishalle „Im Chreis“ wurden von der GEU kritisch hinterfragt.

Im Bereich Gebäude hat die GEU einen Ausnützungsbonus für Minergie-Gebäude vorgeschlagen, welcher von der Stadt eingeführt wurde und heute die schnellere energetischen Sanierung von Gebäuden fördert.

Unterlagen zum Thema

Weichenstellung in der Energieversorgung Dringliche Interpellation von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 6.6.2011

Schriftliche Anfrage betreffend Elektrizitätsversorgung Anfrage von Gemeinderat Marcel Drescher, 3.9.2010

Förderprogramm zur Gebäudesanierung
GEU begrüsst Teilnahme der Stadt am Gebäudeprogramm Leserbrief im Glattaler von Gemeinderätin Stefanie Huber, 1.9.2009
Förderprogramme erneuerbare Energie / Label Energiestadt Schriftliche Anfrage von Gemeinderätin Erika Attinger, 5.5.2009
Label «Energiestadt Gold» für Dübendorf
Entscheid des Gemeinderates Dübendorf zum Label Energiestadt Gold Leserbrief im Glattaler von Gemeinderat Thomas Maier, Juli 2008
Postulat Energiestadt GOLD Votum von Gemeinderat Thomas Maier, 7.7.72008
Dübendorf wird Energiestadt Gold Postulat von Gemeinderat Thomas Maier, 2.6.2008
Erhöhte Ausnutzungsziffer für Minergie-Bauten
Bauen und sanieren: Wenn, dann richtig Leserbrief im Glattaler von Gemeinderätin Stefanie Huber, 15.1.2010
Erhöhte Ausnutzungsziffer für Minergie-Bauten - AufrechterhaltungVotum von Gemeinderat Thomas Maier, 7.4.2008
Erhöhte Ausnutzungsziffer für Minergie-Bauten Postulat von gemeinderat Thomas Maier, 16.7.2007