Flugverkehr

 

Musterbrief Einwendung an BAZL gegen Zivilaviatik auf dem Flugplatz Dübendorf

Wichtig: Der Musterbrief muss handschriftlich unterschrieben und bis 22. September per Post an die angegebene Adresse gesandt werden.
Mustervorlage der Stadt Dübendorf für Einwendungen aus der Bevölkerung:
www.duebendorf.ch/de/politik/exekutive/politikinformationen/

Musterbrief der Gemeinde Wangen-Brüttisellen:
www.wangen-bruettisellen.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/

Dübendorfer Volksinitiative: Keine Zivilaviatik in Dübendorf

Ein überparteiliches Komitee, angeführt von der Dübendorfer GLP/GEU, setzt sich gegen die Pläne des Bundesrates zur Umnutzung des Flugplatzes Dübendorf für die zivile Luftfahrt ein. Dazu lanciert das Komitee die Volksinitiative «Keine Zivilaviatik in Dübendorf».
Als erste hat die GEU in einer ausführlichen Stellungnahme an den Bund auf die gesundheitlichen Probleme hingewiesen, die durch übermässigen Fluglärm verursacht werden können. Nicht erst seit das Fluglärm-Problem akut geworden ist setzt sie sich für ein zumutbares Mass an Flugverkehr ein. Ebenfalls als erste forderte die GEU den gekröpften Nordanflug.

Die GEU-Mitglieder Daniel Brühwiler und Martin Bäumle waren in den vergangenen Jahren massgeblich beteiligt an der Organisation von Demonstrationen und der Ausarbeitung der verschiedenen notwendigen Einsprachen. Die GEU hat zu sämtlichen Vorlagen auf kantonaler und nationaler Ebene ebenso wie zum ZFI Stellung bezogen, dies gilt auch für die glp-Fraktion im Kantonsrat. Ausserdem hat die GEU mit dem VFSN ein konstruktives Referendum ergriffen, das neben einem Baustopp beim Pistensystem auch verlangt, dass keine neuen Flugrouten eingeführt werden.

Unterlagen zum Thema

Dauerbrenner FluglärmLeserbrief von Gemeinderat Daniel Brühwiler 14.3.2014
Chancen nicht aus der Hand gebenStandpunkt von Kantons- und Gemeinderäting Stefanie Huber im Anzeiger von Uster, 12.3.2014
Grünliberale / GEU garantieren für Innovation und Erholung statt zivilem FluglärmLeserbrief von National- und Gemeinderat Thomas Maier 28.2.2014
Fluglärmentwicklungen Dübendorf Medienmitteilung 20.1.2014
Verabschiedung des SIL-Objektblattes für den Flughafen Zürich Fraktionserklärung 1.7.2013
Nein zu Ausbau am Flughafen Zürich Parolen zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 27. November 2011, 31.10.2011
Erhaltung der Aviatik unter dem Deckmantel der Ökologie Leseerbrief von den Gemeinderäten Stefanie Huber und Thomas Maier, 31.8.2010
Unterschriftensammlung der GEU/ GLP für das Referendum des VFSN Leserbrief im Glattaler von Gemeinderätin Erika Attinger, 10.4.2009
Salamitaktik am Flughafen Kloten Fraktionserklärung zu den Südanflügen am Tag, 1.12.2008
Südanflüge - Notrecht ohne Not?? Leserbrief im Glattaler von Gemeinderätin Erika Attinger, 22.11.2008
Zivile Flüge während der EURO 08 auf dem Militärflugplatz Dübendorf Fraktionserklärung im Gemeinderat, 2.6.2008
Abstimmung über die beiden Flughafenvorlagen vom 25.11.2007 Leserbrief im Glattaler von Kantons- und Gemeinderat Thomas Maier, 11.2007
Dringliche Interpellation Erika Attinger (GEU) und neunzehn Mitunterzeichnende Umfrage Fluglärm Beantwortung Interpellation durch den Stadtrat, 11.5.2005
Dringliche Interpellation „Umfrage Fluglärm“ Interpellation von Gemeinderätin Erika Attinger, 4.4.2005


Verkehrskonzept

Unterlagen zum Thema

Nein zur Erhöhung der Autobahnvignette Abstimmungsparolen 11.2013

Objektkredit Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach - Nein Abstimmungsparolen, 9.2012

Verkehrskonzept Dübendorf
Verkehrschaos im Stadtrat von Dübendorf Fraktionserklärung zum neuen Verkehrskonzept des Stadtrates, 8.6.2009
Geben wir den Verkehrsplänen eine Chance Leserbrief Glattaler von Gemeinderat  Thomas Maier, 4.2009

Steigerung der Verkehrssicherheit
Verkehrssicherheit Abzweigung Überlandstrasse/GrundstrasseInterpellation an den Gemeinderat von Gemeinderätin Angelika Murer Mikolasek, 18.4.2016
Antwort Stadtrat zu Postulat Sofortmassnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit Votum von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 2.2.2009
Sofortmassnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit Votum von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 7.7.2008


Verkehrsberuhigung/Langsamverkehr

Der Langsamverkehr (Fuss- und Veloverkehr, Wandern usw.) weist ein erhebliches, derzeit noch ungenutztes Potenzial zur Verbesserung des Verkehrssystems, zur Entlastung der Umwelt (Luft, Lärm, CO2) und zur Förderung der Gesundheit auf. Zudem stärkt er den sanften Tourismus und führt zu Einsparungen bei den öffentlichen und privaten Ausgaben für die Mobilität.

Die Grünliberalen streben deshalb eine Erhöhung des Langsamverkehr-Anteils an, sowohl beim Alltags- als auch beim Freizeitverkehr.

Förderung alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten

Die GEU/glp ergreift immer wieder mal die Initiative für kleinere Aktionen, welche umwelt- und gesundheitsbewusster Mobilität fördern, zum Beispiel eine Eco-Car-Ausstellung oder einen Mobilitätstag.

Unterlagen zum Thema

Postulat „Bewusst mobil - Mobilitätstag in Dübendorf“ Postulat von Gemeinderätin Valeria Rampone, 27.10.2009
EcoCar-Expo Interpellation von Gemeinderätin Stefanie Huber und 4 Mitunterzeichnenden, 8.1.2007

Mit dem Velo unterwegs

Der Bau von Velowegen wurde durch die GEU initiiert, zum Beispiel jener nach Hermikon und die Velostreifen entlang der Hauptstrassen. In der letzten Legislatur hat die GEU an einem breit abgestützten Gegenvorschlag zur Veloinitiative mitgearbeitet, der an der Urne angenommen wurde und möglichst sichere und lückenlose Routen durch Dübendorf gewährleistet.

Unterlagen zum Thema

GEU für Gegenvorschlag zur Veloinitiative Leserbrief im Glattaler von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 6.2008, 10.2008
GEU vertritt Umwelt bestens im Dübendorfer Rat Leserbrief im Glattaler von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 6.2008

Tempo 30 Zonen in Wohnquartieren

Tempo 30-Zonen wurden bisher abgelehnt, aus Kostengründen und weil die bisher erstellten Tempo-30-Zonen in der Gemeinde durch ihre verkehrsbehindernde Bauweise eher abschrecken.

Trotzdem setzt sich die GEU weiterhin ein für eine punktuelle Einführung von Tempo 30 dort, wo es sinnvoll ist. Wir wollen mehr Wohnlichkeit und Sicherheit in unseren Quartieren ohne teure bauliche Massnahmen.

Unterlagen und Infos zum Thema

Tempo-30-Zonen für Sicherheit und Wohnqualität Leserbrief von Gemeinderat Marcel Drescher, 22.2.2010

Tempo 30-Zone im Weiler Hermikon
Postulat Gossweiler/Brühwiler “Tempo 30 in Hermikon“ Votum im Gemeinderat von Daniel Brühwiler, 6.7.2009
Kostengünstige Realisierung von Tempo 30 im Dorfbereich Hermikon Posulat der Gemeinderäte Gaby Gossweiler(FDP) und Thomas Maier(GEU/glp), 4.5.2009

Tempo 30 Zone Obere Geerenstrasse, Gockhausen
Votum zur oberen Geerenstrasse Votum von Gemeinderätin Erika Attinger, 9.2.2009



Volksinitiative Tempo 50/30


Über die Initiative der GEU/glp wurde im September 2013 abgestimmt. Leider fand sie keine Mehrheit im Volk.

Flyer der Initianten Argumentarium Präsentation zur Initiative
Mehr Lebensqualität für Dübendorf: Tempo 50/30 Leserbrief von Gemeinderätin Valeria Rampone, 30.9.2013
Tempo 50/30 - Ein Schritt in Richtung einer wohnlichen und attraktiven Stadt Leserbrief von Schulpflegerin Susanne Hänni, 16. August 2013
Volksinitiative ‚Tempo 50/30 für Dübendorf Votum im Gemeinderat von Valeria Rampone, 6.5.2013



INITIATIVTEXT
Die Stadt Dübendorf setzt auf dem Gemeindegebiet das Modell Tempo 50/30 um. Dabei sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

1. Auf verkehrsorientierten Strassen gilt Tempo 50 und auf siedlungsorientierten Strassen in Wohnquar- tieren sowie in Aussenwachten und in der Nähe von Schulhäusern und Kindergärten gilt Tempo 30.

2. Die Umsetzung des Modells erfolgt möglichst kostengünstig und beinhaltet ausschliesslich die zwingend notwendigen baulichen Massnahmen zur Erreichung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorgaben.

3. Die Umsetzung des Modells erfolgt etappenweise und in Koordination mit notwendigen, geplanten Strassenunterhaltsarbeiten.


BEGRÜNDUNG

Ausgangslage
Eine Verkehrsberuhigung in den Quartieren ist ein wichtiges Anliegen der Dübendorferinnen und Dübendorfer. So wurden in letzter Zeit auf Wunsch der Quartierbevölkerung an der Oberen Geerenstrasse in
Gockhausen Tempo 30 eingeführt sowie in Hermikon bewilligt. Eine punktuelle Gestaltung von Tempo 30-Zonen birgt aber zahlreiche Nachteile, wie deutlich höhere Kosten, eine Ungleichbehandlung der Quartiere und Aussenwachten sowie nicht steuerbare Auswirkungen auf den Verkehrsfluss des gesamten
Stadtgebiets.

Verbesserung von Wohnqualität und Sicherheit
Ein umweltbewusstes, familienfreundliches Dübendorf ist für die Bevölkerung attraktiv und ein wirksamer Standortvorteil für unsere Stadt. Wenig Verkehr, mehr Sicherheit sowie eine tiefere Lärm- und Schadstoffbelastung in unseren Quartieren erhöhen die Wohnqualität der Dübendorferinnen und Dübendorfer spürbar. Dank dem Modell Tempo 50/30 wird einerseits in den Quartieren eine Beruhigung erreicht und andererseits
ein zügiger Verkehrsfluss auf den Hauptverkehrsachsen ermöglicht.

Vorteile des Modells Tempo 50/30
Das Modell, erarbeitet durch die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu, bietet zahlreiche Vorteile. So werden die Anliegen aller Anwohner in gleicher Weise erfüllt, das Vorgehen ist kostengünstiger und erspart viele Einzelverfahren, die Geschwindigkeit wird auch ohne weitreichende bauliche Massnahmen besser eingehalten und die Fahrzeuglenkenden verlieren kaum Zeit, da sich die nächste verkehrsorientierte Strasse
in unmittelbarer Nähe befindet. Zudem wird dem Schleichverkehr in den Quartieren entgegen gewirkt und der Durchgangsverkehr ausschliesslich auf die Hauptverkehrsachsen konzentriert, womit die Stadträume attraktiver werden und einladen zum Flanieren, Verweilen und Einkaufen. Erfahrungen aus schweizweit über 600 Gemeinden belegen, dass bei Tempo 30 die Anzahl und Schwere von Unfällen abnimmt und sich langsamere Verkehrsteilnehmer – wie Schulkinder, ältere Personen und
Velofahrer – deutlich sicherer fühlen.

Tiefe Kosten dank schrittweiser Umsetzung
Die Umsetzung des Modells erfolgt möglichst kostengünstig und beinhaltet ausschliesslich die zwingend notwendigen baulichen Massnahmen zur Erreichung der gesetzlich vorgeschriebenen Vorgaben. Bei der Realisierung soll der Schwerpunkt möglichst auf Signalisationsmassnahmen liegen, statt auf festen Verbauungen.
Die Einführung von Modell Tempo 50/30 soll schrittweise und in Koordination mit den geplanten Strassenbauarbeiten des Ressorts Tiefbau stattfinden. Diese Abstimmung zwischen Einrichtung der Tempo 30-Zonen und den diversen notwendigen baulichen Unterhaltsarbeiten ermöglicht eine deutliche Senkung der Kosten.

Verkehrsberuhigtes Zentrum / Volksinitiative Begegnungszone

Im Jahr 2002 fand die Volksabstimmung über die Initiative «Begegnungszone für Dübendorf» statt, welche eine Aufwertung des Dübendorfer Zentrums durch eine verkehrsberuhigte Zone verlangte. Die Idee der Gruppe Energie und Umwelt wurde von der SP und zahlreichen weiteren Personen aus EVP, CVP und weiteren Parteien unterstützt.
Die Vorlage wurde am 4. Oktober 2002 vom Volk abgelehnt.

Für die GEU bleibt die Begegnungszone die einzige finanzierbare Lösung zur Aufwertung des Zentrums.

Weitere Unterlagen zu diesem Thema

INITIATIVTEXT

Zur Aufwertung des Dübendorfer Zentrums wird im Bereich der Städtli-Kreuzung eine Begegnungszone (gemäss Eidgenössischer Signalisationsverordnung SSV) eingerichtet. Dazu wird ein Rahmenkredit von maximal 1.5 Mio. Franken bewilligt.
Dieser Rahmenkredit kann in einzelne Objektkredite aufgeteilt werden, um eine sinnvolle Etappierung zu ermöglichen.

Das Gebiet für die Begegnungszone erstreckt sich auf der Achse Bahnhofstrasse – Wilstrasse vom Lindenplatz bis zur Post und auf der Achse Usterstrasse – Zürichstrasse vom Schulhaus Dorf bis zur Bushaltestelle City-Center. Zudem soll die Adlerstrasse im Bereich City-Center – Marktgasse in geeigneter Form einbezogen werden.

BEGRÜNDUNG

Begegnungszone im Dübendorfer Zentrum
Das Dübendorfer Zentrum wird durch vielbefahrene Strassen zerschnitten, was eine unbefriedigende Situation darstellt. Deshalb wird seit Jahren über Lösungen mit Kreisel statt Lichtsignalanlage diskutiert. Im Verkehersrichtplan ist ein verkehrsfreies Zentrum vorgesehen. Dazu sollen aber neue Strassen gebaut werden, welche die umliegenden Quartiere mit zusätzlichem Verkehr belasten. Diese Lösung würde allerdings Kosten von mehreren Millionen verursachen. Wesentlich kostengünstiger ist die Einführung von Mischverkehr, weil dadurch eine Verkehrsberuhigung eintritt, ohne dass neue Strassen nötig werden. Bisher fehlte jedoch die rechtliche Grundlage, welche eine solche Lösung zulässt. Seit dem 1. Januar 2002 erlaubt die Gesetzgebung des Bundes die Einführung von Begegnungszonen in gewerblich und gemischt genutzten Quartieren. Dabei sollen sich in einer solchen Zone alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt bewegen können. Es müssen jedoch gewisse Randbedingungen eingehalten werden, weshalb in dieser Zone Tempo 20 und Fussgängervortritt gilt.

Mehr Lebensqualität im Zentrum
Eine Begegnungszone ermöglicht eine Aufwertung des Zentrums. Flanieren entlang der beruhigten Verkehrsachsen wird attraktiver. Die Vernetzung der heutigen Nutzungen ermöglicht neues. Wochenmarkt, Gartenrestaurants, die untere Bahnhofstrasse mit Hecht und Kehlhof sowie der Stadthausplatz werden als Orte der Begegnung an Bedeutung gewinnen. Zudem entsteht für das Dorfschulhaus und dessen SchülerInnen mehr Sicherheit.

Reduktion des Durchgangsverkehrs
Durch die Begegnungszone im Zentrum wird der Schleichverkehr durch Dübendorf reduziert, weil die blosse Durchfahrt durchs Zentrum an Attraktivität verliert. Damit kann auf kostengünstige Weise ein Legislaturziel des Gemeinderates erfüllt werden. Zudem lädt ein derart umgestaltetes Zentrum auch Autofahrer ein, zu verweilen und Einkäufe zu tätigen.

Durch das vernetzte Gebiet kann auch der lokale Verkehr reduziert werden, weil im Gegensatz zur heutigen Situation ein Spaziergang zwischen Post, Stadthaus, Citycenter/Marktgasse und Hecht an Attraktivität gewinnt.

Sinnvolle Etappierung ist möglich
Mit dem Rahmenkredit und der Gebietsabgrenzung ist eine sinnvolle Etappierung möglich. Einzelne Objektkredite können gemäss Etappierung und Priorität bewilligt werden. Grundsätzlich soll die Umgestaltung insbesondere der Kreuzung dann vorgenommen werden, wenn sowieso eine baulich Anpassung oder Unterhalt ansteht. In einer ersten Etappe sollen die Eingangstore gebaut und minimale Massnahmen für die Fussgängersicherheit vorgenommen werden. Allenfalls kann sogar in einer ersten Etappe nur der Abschnitt Lindenplatz bis Städtlikreuzung umgestaltet werden.

Eine Initiative der Gruppe Energie und Umwelt Dübendorf (GEU)


Öffentlicher Verkehr

Bahnhof Dübendorf - Aufwertung und Busbahnhof

Auf Initiative der GEU prüfte und plante der Stadtrat in Zusammenarbeit mit den SBB eine kostengünstige Aufwertung des Bahnhofs Dübendorf, die zu mehr Sicherheit und einer grösseren Kundenfreundlichkeit führen soll.

Unterlagen zum Thema

Votum zum Postulat Bahnhof Dübendorf Votum von Gemeinderat Thomas Maier, 2.11.2009
Votum zum Postulat Bahnhof Dübendorf Votum von Gemeinderat Thomas Maier, 2.3.2009
Postulat «Bahnhof Dübendorf» Postulat von Gemeinderat Thomas Maier, 4.2.2009

Bus und Bahn statt Umfahrungsstrassen

Die S15 war vor Jahren die kostengünstige Alternative zum Stadttunnel. Dieser hätte Dübendorf nur neuen Verkehr, Lärm und Abgase gebracht.

Die GEU forderte vor acht Jahren eine neue Buslinie zwischen dem Bahnhof Stettbach – EMPA - und dem Militärflugplatz. Heute ist sie weitgehend Realität. Nun braucht es stattdessen eine neue Stadtbahn. Nur so kann der Flugplatz sinnvoll neu genutzt werden. Dann kommen 80 % der Besucher von Grossanlässen mit dem öffentlichen Verkehr und die Quartiere werden nachhaltig von Autoverkehr entlastet.

Busnetz/Nachtbus

Ein dichtes Busnetz ist heute in Dübendorf eine Selbstverständlichkeit, doch in den 80er-Jahren existierte es noch nicht. Das gut funktionierende Ortsbusnetz entstand auch dank einem Vorstoss der GEU im Gemeinderat. Die GEU wollte zudem einen Nachtbus, ein Wunsch, der leider von der Politik anfangs nicht unterstützt wurde. In der Folge wurden einige Exponenten der GEU aktiv und initiierten den Verein Nachtbus Glattal. Inzwischen hat sich das Nachtnetz zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt und wurde von der SBB stark ausgebaut.

Bahnhof Stettbach

Für den Umbau des Bahnhofs Stettbach war anfangs ein überteuertes Projekt geplant, das dank der Opposition der GEU im Gemeinderat abgelehnt und überarbeitet wurde. Nach einigen Anpassungen, die die Attraktivität des Projekts nicht tangierten, kam schliesslich ein vernünftiger Vorschlag vor das Volk, der mit grosser Mehrheit angenommen wurde.

Zum geplanten Parkhaus Stettbach ergriff die GEU damals das Referendum, weil Park & Ride möglichst nah am Wohnort stattfinden soll. Heute hat es beim Bahnhof Stettbach 95 Parkplätze, was vernünftig ist.

Unterlagen zum Thema

JA zum Bahnhof Stettbach Leserbrief im Glattaler von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 5.2009
Votum zur Vorlage ÖV – Plattform Stettbach Votum von Gemeinderat Thomas Maier, 2.3.2009
GEU-Position zum Bahnhof Stettbach Leserbrief im Glattaler von Gemeinderat Daniel Brühwiler, 10.2008
öV-Plattform Stettbach Votum von Gemeinderat Thomas Maier, 6.10.2008
Ablehnung des Kredites öV-Plattform Stettbach durch die geu Medienmitteilung vom 14.9.2008


Parkplatzbewirtschaftung

Unterlagen zum Thema

Parkplatzbewirtschaftung durch die Stadt
Votum zum Postulat Parkplatzbewirtschaftung - Teil 4 Votum von Gemeinderat Thomas Maier, 1.9.2008
Votum zum Postulat Parkplatzbewirtschaftung Votum von Gemeinderätin Erika Attinger, 5.3.2007
Parkplatzsituation beim Schwimmbad Oberdorf
Anfrage zu den Parkplätzen beim Schwimmbad Dübendorf Schriftliche Anfrage von Gemeinderat Thomas Maier, 23.8.2006
Genuss in der Badi ohne Auto Leserbrief im Glattaler von Gemeinderat Thomas Maier, 7.2006