USR III – ein klares Ja zur Unternehmenssteuerreform

Die Vorlage zur Unternehmenssteuerreform mag etwas komplex daherkommen, grundsätzlich ist sie aber ganz einfach. Wir entscheiden über einen von vielen Faktoren, die unser Land für uns attraktiv machen und unsere Lebensqualität sichern. Dazu gehören international tätige Konzerne, etwa der Pharma- und der Finanzindustrie, und viele KMU, die ebenfalls sehr innovativ sind und Hundertausenden Menschen in diesem Land äusserst spannende Arbeitsplätze bieten. Wir stimmen über die Attraktivität unseres Forschungs- und Innovations-Standortes ab. Davon profitieren wir alle – ob direkt via Arbeit oder Steuereinnahmen, die wir in unsere Infrastruktur oder unser Bildungssystem investieren können.
Konzept der Standortgemeinden als letzte Chance, einen masslosen Flugbetrieb in Dübendorf zu verhindern.

Die Grünliberalen / Gruppe Energie und Umwelt (glp/GEU Dübendorf) begrüssen, dass der Kanton das von den drei Standortgemeinden im Sinne eines Kompromisses ausgearbeitete Konzept für den künftigen Betrieb in Dübendorf weiterleitet und in den SIL-Prozess einbringt. Die Bevölkerung im Glattal wird höchstens einen minimalen, äusserst massvollen zivilen Flugverkehr, wie er im Konzept der Standortgemeinden vorgesehen ist, akzeptieren. Hingegen würde die 50‘000 bis 80‘000 Flugbewegungen gemäss Konzept der Flugplatz Dübendorf AG sämtliche raumplanerischen Entwicklungsmöglichkeiten im Glattal massiv beeinträchtigen und zudem den Innovationspark torpedieren. Die Lebensqualität in der Region würde massiv beeinträchtig, damit würden letztlich auch Steuererträge gefährdet und dies wäre für die Region ökonomisch und ökologisch untragbar.
WBK – ein klares Ja der Grünliberalen zu unserer lokalen Bildungsinstitution

Wir haben die EMPA und die EAWAG, einen Standort der ZHAW und in Zukunft zudem den Innovationspark. Die WBK ist zu diesen Institutionen eine Ergänzung, die Dübendorf braucht – deshalb sagt die GEU/glp Dübendorf klar Ja zum Geschäft vom 12. Februar.