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Gesellschaft

Die Gesundheitskosten in der Schweiz steigen seit Jahren an. Neben den hohen Kosten zeichnet sich das Schweizer Gesundheitswesen durch eine hervorragende Qualität und geringe Wartezeiten aus. Trotzdem müssen die Gesundheitskosten dringend stabilisiert werden. Leserbrief von Thomas Maier.
Im Februar stimmen wir über das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ab. Es will alle (partnerschaftlichen) Lebensmodelle steuerlich gleichstellen. Neu sollen Ehegatten und Paare in eingetragener Partnerschaft nicht mehr gemeinsam, sondern gleich wie Konkubinatspartner oder Alleinstehende individuell besteuert werden.
Bei Abstimmungen gibt es immer Gewinner und Verlierer. Gewinnen ist einfach: Man hat eine Mehrheit überzeugt und etwas bewegt. Verlieren dagegen ist anspruchsvoller. Man zweifelt an der Entscheidung, ringt mit der eigenen Enttäuschung oder fürchtet die Folgen des neuen Gesetzes.
Das Budget für die Kita-Betreuung führte an dieser Sitzung zu einer längeren Diskussion. Ursprünglich waren dafür maximal 550’000 Franken vorgesehen. Das von unserer Gemeinderätin Angelika Murer Mikólasek mit einem Vorstoss initiierte neue Tarifreglement entlastet berufstätige Familien finanziell spürbar, führte aber
Ab und zu lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten von der Tagespolitik und die grossen Linien für die Zukunft zu skizzieren. Vor Kurzem haben sich ein Dutzend Amtsträgerinnen und Amtsträger der Dübendorfer Grünliberalen anlässlich eines Workshops zusammengesetzt, um sich Gedanken
Mit ihrem Umweltteam und in Zusammenarbeit mit Kirchenpflege, Mitarbeitenden und Freiwilligen ist Stefanie Huber verantwortlich für das Umweltmanagement der kath. Kirchgemeinde Dübendorf-Fällanden-Schwerzenbach.
Deshalb stimmt Rico am 30. November JA zur Initiative Service Citoyen. Weil er weiss, wie wichtig es ist, dass sich Menschen für die Gemeinschaft einsetzen. Und weil er möchte, dass noch viel mehr junge Menschen erfahren, wie bereichernd es ist,
Rund 17 Tonnen Lebensmittel sammelt der Verein «Aufgetischt statt weggeworfen» (ASW) in Dübendorfer Supermärkten jedes Jahr. Die Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden, werden an Personen mit engem Budget verteilt und von diesen sehr geschätzt. Rund 30 Helferinnen und Helfer, darunter