Energie und Klima

Wir wollen eine zukunftsorientierte, innovative und nachhaltige Energiepolitik betreiben. Deshalb setzen wir uns ein für die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft und damit für einen effizienten, bewussten Umgang mit unseren kostbaren Ressourcen. Wir wollen die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Lösungen in den Bereichen Gebäudetechnik, Verkehr und erneuerbare Energien in unserer Stadt konsequent vorantreiben.

Förderung erneuerbarer Energien

Energie ist zu billig und wird deshalb verschwendet. Die glp/GEU will schonender mit nichterneuerbaren Ressourcen umgehen und das Potential alternativer Energiequellen (Sonne, Wind, Wasser, Geothermie, Biogas und Holz) ausschöpfen statt die Laufzeit der AKWs zu verlängern.

 

Kostenwahrheit – insb. eine adäquate Risikoprämie für potenzielle Schäden sowie die volle Umlage der Rückbaukosten bei AKWs - machen diese Alternativen gegenüber Erdöl und AKWs konkurrenzfähig. So schützen wir die Umwelt und schaffen nachhaltig neue Arbeitsplätze statt Milliarden ins Ausland zu zahlen für Erdöl und Erdgas. Deshalb haben wir uns 2017 auch stark für ein JA bei der Abstimmung über die Energiewende eingesetzt.

 

Die GEU setzte bei diesem Thema immer wieder entscheidende Impulse!

Verschiedene Vorstösse u.a. der GEU bereits in den 80er-Jahren forderten den Einsatz von Sonnenkollektoren und Solarpanels zur Strom- und Warmwassergewinnung. Das Badewasser des Schwimmbades Dübendorf wird heute mit Hilfe von Sonnenkollektoren geheizt. Auf zwei Schulhausdächern und Gebäuden der Werke stehen Solaranlagen, die Strom erzeugen. Auf Initiative der GEU wurde Ende der 90er die Solarstrombörse eingeführt. Wir freuen uns, dass es auch immer wieder innovative Bewohnerinnen und Bewohner gibt, die eigene Wege gehen, um solche Anlagen zu installieren und zu finanzieren.

Genussvoll leben
mit gesundem
Mass.

Thomas Maier
Gemeinderat

Energieeffizienz und 2000-Watt-Gesellschaft

Unsere Volksinitiative „2000 Watt-Gesellschaft für Dübendorf“ wurde Anfang 2010 eingereicht und sollte dazu beitragen, das ungenutzte Potential in Dübendorf aufzudecken. Leider fand die Initiative keine Mehrheit bei der Bevölkerung.

Auf kantonaler und nationaler Ebene setzen wir uns u.a. für eine Aufstockung der Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung ein.

 

Eine Stadt geht voran

Die Stadt Dübendorf hat zum zweiten Mal das Label „Energiestadt“ erhalten. Stadt und Städtische Werke haben in jüngster Zeit einige Projekte realisiert wie die Solaranlage auf dem Dach des neuen Werkgebäudes. Nach Meinung der GEU liegt in Dübendorf aber noch ein grosses Potential im Bereich Energie brach und es könnte schneller gehen: Der Gemeinderat hat es leider abgelehnt, sich für das ambitionierte Label „Energiestadt Gold“ einzusetzen.

Ein Flusskraftwerk, welches durch ein Postulat von glp-Gemeinderat Thomas Maier angeregt wurde, kam nicht zu Stande.

Umstrittene energetische Vorstösse wie das energetisch aufwändige Sommereis in der Eishalle „Im Chreis“ wurden von der GEU kritisch hinterfragt.

Im Bereich Gebäude hat die GEU einen Ausnützungsbonus für Minergie-Gebäude vorgeschlagen, welcher von der Stadt eingeführt wurde und heute die schnellere energetischen Sanierung von Gebäuden fördert.

 

 

Für ein Dübendorf
das an Morgen
denkt

Stefanie Huber
Gemeinderätin und Energieexpertin

Unser Engagement zum Thema Energie und Klima

Hier finden Sie Medienmitteilungen, Voten, politische Vorstösse und Leserbriefe der Grünliberalen / GEU Dübendorf zum Thema.

 

 

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